Tobias Bonk, seit 5 Jahren Treppenlift-Berater bei unserem Partner, der Wokon GmbH
Treppenlifterfahrungen
Seit die ersten Treppenlifte in Deutschland installiert wurden, ist viel passiert. Anfangs ein Kuriosum, entwickelte sich der Treppenlift zu einer Erfolgsgeschichte. Heute ist der Treppenlift für die heimische Wohnung längst etabliert und gerade in Zeiten einer stetig älter werdenden Gesellschaft für viele unverzichtbar geworden.
Die Anlagen sind längst nicht nur zur Unterstützung älterer Privatpersonen gedacht. Sie helfen auch jüngeren Gehbehinderten oder chronisch Kranken. Sogar öffentliche Gebäude werden heute häufig mit Treppenliften nachgerüstet, um die gesetzliche Barrierefreiheit zu garantieren.
Offensichtlich ist, dass der Treppenlift nicht mehr erst angeschafft wird, wenn die Situation keine andere Lösung mehr zulässt, sondern immer häufiger auch vorausschauend, um den Alltag zu erleichtern, die Gelenke zu schonen und eine mögliche Sturzgefahr zu minimieren. Das hochwertige Design und die aufwändige Technik sorgen dafür, dass ein Lift heute mehr denn je als Wohnaccessoire gesehen wird und die Lebensqualität schon in früheren Jahren verbessert.
Auch finanziell lohnt sich der Einbau eines Treppenlifts in den meisten Fällen und verursacht geringere Kosten als ein kompletter Umbau, der Anbau eines Außenfahrstuhls oder ein Umzug.

Um die verschiedenen Anforderungen an einen Treppenlift darzustellen, berichten hier vier Beispielkunden über ihre Erfahrungen, die Finanzierung, den Einbau und die Nutzung ihres Lifts und sprechen Herausforderungen im Vorfeld oder im Alltag offen an. Jede Situation, in der sich Betroffene befinden ist unterschiedlich, anhand dieser Erfahrungsberichte können sich Interessenten ein eigenes Bild über den Sinn und Zweck eines solchen Hilfsmittels in der jeweiligen Situation machen.
Karl und Helga Liebig – Eigenheimbesitzer, die sich kurz vor der Rente Gedanken um die Zukunft im eigenen Haus machen.
Annette Schäfer – Tochter eines unterstützungsbedürftigen Paares und interessiert an einer Mobilitätshilfe für die Eltern.
Andreas Lanzen – Erkrankt an Multipler Sklerose und bedacht auf Eigenständigkeit.
Lothar Meyer – Mitglied der Kirchenverwaltung und zuständig für den barrierefreien Umbau des Pfarrheims.
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