Ihre Situation

Vorsorgen und Lebensqualität erhöhen


Fast jeder ältere Mensch leidet an Gelenkschmerzen. Zu den Hauptursachen gehören Gelenkverschleiß, Osteoporose, Gicht und Rheuma. Durch eine Veränderung des Lebensstils und entsprechende Maßnahmen zur Schonung der Gelenke können Gelenkschmerzen gelindert und das Fortschreiten der Krankheit hinausgezögert werden.

Wie Sie Ihre Knie und Gelenke schonen können

Wer frühzeitig seine Mobilität im Alter sichern und in den eigenen vier Wänden selbstbestimmt wohnen bleiben möchte, sollte rechtzeitig Vorsorge treffen. Durch den Einbau eines Treppenlifts lässt sich ein Umzug in ein fremdes Haus oder in eine Pflegeeinrichtung vermeiden. So kann man im Alter oder mit Mobilitätseinschränkungen ohne fremde Hilfe die Haus- und Wohnungstreppen überwinden und sich seine eigene Unabhängigkeit und Lebensqualität sichern. Zur Steigerung der Mobilität

Mehr als jeder Zweite der 65- bis 85-Jährigen wohnt in einer eigenen Immobilie. Aber nur 5 Prozent aller Wohnungen und Häuser, in denen ältere Menschen leben, sind altersgerecht. Trotzdem wollen die Meisten ihren Lebensabend im eigenen Zuhause verbringen. In den eigenen vier Wänden zu wohnen, wenn man sich gut selbst versorgen kann, gehört für ältere Menschen zu den wichtigsten Kriterien für ein gutes und zufriedenes Leben (Quelle: Generali Altersstudie 2013). Diese Lebensqualität kann man selbst erhalten und erhöhen, wenn man rechtzeitig Maßnahmen für das altersgerechte Wohnen ergreift.

Barrierefreiheit schaffen

Zu den ersten Problemen im Alter gehört oft eine eingeschränkte Mobilität. So fällt vor allem das Gehen auf Treppen und Stufen schwer. Doch eine eingeschränkte Mobilität darf heutzutage kein Grund mehr für einen Hausumbau oder Umzug sein. Vielmehr sollte es das Ziel sein, die Mobilität zu steigern. Eine Alternative hierbei kann der Einbau eines Treppenlifts sein, denn Umbauten sind nicht erforderlich. Er ist schnell eingebaut, nimmt kaum Platz in Anspruch und ist günstiger als aufwendige Umbaumaßnahmen. Die Mobilität im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung zu sichern, ist die entscheidende Voraussetzung dafür, im Alter zuhause wohnen zu bleiben und damit die Lebensqualität zu erhöhen.

Treppenlift statt Umbau oder Umzug

Für das Alter vorsorgen – da denken die meisten Menschen an Immobilien, Versicherungen und Geldanlagen. Eine Vorsorge, die später einmal viel Geld sparen und einen Umzug verhindern kann, ist die Anschaffung eines Treppenliftes. Ein Treppenlift ist eine sinnvolle Möglichkeit, Haus und Wohnung altersgerecht umzugestalten.

In der Regel wird ein Treppenlift angeschafft, wenn Behinderungen, Krankheiten und altersbedingte Mobilitätseinschränkungen eintreten. In diesem Fällen müssen oft schnelle Entscheidungen getroffen werden. Wer sich allerdings mit dem Thema vorsorglich beschäftigt, kann sich in Ruhe informieren, die Anschaffung planen, sich für die persönlich passende Treppenlift-Anlage entscheiden und rechtzeitig gegen spätere Einschränkungen vorbeugen. So plant man rechtzeitig für ein angenehmes Wohnen im Alter. Ob Eingangs- oder Wohnungs-Treppen – ein Treppenlift macht es möglich, dass man auch bei eingeschränkter Mobilität zuhause wohnen bleiben kann.

Altersgerechte Umbauten werden auch bei Vorsorge finanziell gefördert.

Wer seine Wohnung altersgerecht umbauen möchte, kann zinsgünstige Kredite (bis zu 50.000 EUR je Wohneinheit) der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch nehmen – unabhängig vom Alter und von einer Behinderung. Mit dem Programm „Altersgerecht Umbauen“ fördert die KfW zum Beispiel den Umbau von Bädern, die Verbreiterung von Fluren oder den Einbau von Aufzügen und Treppenliften.


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